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Das große Rennen – Ein abgefahrenes Abenteuer

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Der Film „Das große Rennen – Ein abgefahrenes Abenteuer“ ist ein Rennsport-Drama aus dem Jahr 2009 und erzählt von der elfjährigen Mary, die alles liebt, was Räder besitzt. Deshalb investiert sie auch ihre Freizeit in ihre Seifenkiste, die sie selbst gebaut hat. Ihre große Chance kommt, als ein Rennen in ihrem Heimatdorf stattfindet.

Hier will sie allen zeigen, was in ihr steckt, aber die Konkurrenz ist groß. Die Jungs aus der Schule kommen nämlich aus reichen Familien und haben somit anscheinend eine höhere Qualität. Diese Jungs haben zudem das Geld für teure Karts und Materialien, was Mary nicht hat. Irgendwann begegnet das Mädchen einem Seifenkisten-Baumeister, der ihr dabei helfen will, ihren Traum wahrwerden zu lassen.
 

Besetzung / Darsteller, Regie und Drehorte

Das große Rennen – Ein abgefahrenes Abenteuer“ wurde unter der Regie von André F. Nebe gedreht. Das dazugehörige Drehbuch wurde von Rowan O´Neill verfasst. Produziert wurde der Film in Irland, von Michaels Garland und Martin Hagemann. Die Originalsprache ist englisch. Für die musikalische Untermalung sorgten Eike Hosenfeld, Moritz Denis Tim Stanzel, während sich Dirk Morgenstern, Diana Karsten und Dirk Schwarz um die Kamera und den Schnitt gekümmert haben.

Insgesamt geht der Film 83 Minuten und hat eine Altersfreigabe ab sechs Jahren.

Die Besetzung bestand aus neun Darstellern, wovon Niamh McGirr als Mary Kensay die Hauptrolle gespielt hat. Weitere wichtige Rollen wurden übernommen von Susan Lynch (Katey Kensay), Colm Meaney (Frank Kensay), Ciaran Flynn (Roy), Jonathan Mason (Tom), Steve Blount (Mr. Nesbitt, Ian Beattie (Maurice Magee), Diarmuid Corr (Mr. Anderson) und Eroin McAndrew (Michael Magee).

Handlung von „Das große Rennen – Ein abgefahrenes Abenteuer“

Die elfjährige Mary (Niamh McGirr) liebt Geschwindigkeit und träumt davon, eines Tages in die männlich orientierte Welt des Rennsports einzusteigen. Sie lebt mit ihren Eltern in sehr ärmlichen Verhältnissen auf einer kleinen Farm in Irland. Damit sich Marys Traum erfüllen kann, muss sie mit ihren Eltern reden. Ihr Vater ist überhaupt nicht begeistert, da sie als Mädchen eigentlich andere Hobbys haben müsste. Außerdem ist das noch größere Problem, dass das Leben als Rennfahrer etwas Geld kostet, das ihren Eltern Katey (Susan Lynch) und Frank Kensay (Colm Meaney) fehlt, da ihre Farm und ihre Ehe aufgrund finanzieller Sorgen zu kämpfen haben.

 

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Als Mary erfährt, dass es in der Stadt ein Go-Kart-Rennen mit einem großen Preis geben wird, beschließt sie, mitzumachen und all ihre Probleme zu lösen. Hierfür meldet sie sich gegen den Willen ihres Vaters bei dem Wettbewerb an. Ihr Vater tobt und will sie bestrafen, jedoch sieht er, dass er wahrscheinlich deshalb seine Frau, die Liebe seiner Tochter und den gesamten Hof verlieren wird, wenn er nicht endlich einlenkt.

Ein Mädchen zu sein, das Rennen fahren will, bringt verschiedene Hindernisse von ihrem Vater, Freunden und vielen Einwohnern der Stadt mit sich, die dagegen sind, dass sie an dem Wettbewerb teilnimmt, doch am Ende erfährt sie Unterstützung von ihrem Vater und wird nicht allein gelassen. In seiner Jungend war er immerhin selbst ein begeisterter Seifenkistenfahrer, sodass er auf seine Tochter insgeheim stolz ist. Die gemeinsame Arbeit an der Seifenkiste verbessert das Verhältnis zwischen den beiden und sie schweifen eng zusammen. Zudem erfahren sie noch die Unterstützung eines Seifenkisten-Baumeisters, der dafür sorgt, dass die Seifenkiste nur aus guten Materialien gebaut wird.

Als dann die Stunde der Wahrheit kommt und Mary gegen die ganzen Jungen ankämpfen muss, die alle teuren Gefährten haben und vom Publikum unterstützt werden, muss Mary ihren ganzen Mut zusammennehmen und das Rennen durchziehen. Anfangs ist alles knapp und keiner rechnet damit, dass es das kleine Mädchen mit nur elf Jahren schaffen kann. Sie beweist dem Publikum das Gegenteil und überholt alle Jungs. Sie freut sich, als sie gewinnt und erfährt Respekt, den sie schon die ganze Zeit hätte bekommen sollen.

Fazit zum Film „Das große Rennen“

Das große Rennen – Ein abgefahrenes Abenteuer“ ist das, was man einen erwachsenen Kinderfilm nennt, der dank seines geringen Budgets von dem Glanz verschont bleibt, der Hollywood-Filme oft ruiniert. Das bedeutet einerseits, dass wir diese lustige Geschichte eines jungen irischen Mädchens haben, dessen Mut ansteckend ist und das selbstbewusst genug ist, sich gegen diejenigen zu behaupten, die versuchen würden, sie am Erfolg zu hindern. Es ist eine typisch inspirierende kleine Geschichte, in der sie alles überwindet, von der Anfeindung als Bauerntochter bis zum Sexismus der Männer. Natürlich hat das Wesen und der irische Film obendrein auch noch den typisch skurrilen Charme, was für eine gewisse Atmosphäre sorgt, die zum Träumen einlädt.

Manchmal ist die Handlung etwas klobig, bietet aberauch einige wunderbare Darbietungen mit Colm Meaney, der einen weiteren guten Job macht, indem er einen warmherzigen, aber besorgten Vater spielt. Aber es ist Niamh McGirr, der das Lob mit einer wunderbar einfachen Darbietung verdient, die die Unschuld eines Kindes mit dem Zwang, mit Verantwortung aufzuwachsen, und, was noch wichtiger ist, dem jugendlichen Glauben vermischt, dass alles möglich ist.

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